Grundhaltung der systemischen Therapie
- Systemisches Denken: Der Mensch wird nicht isoliert betrachtet sondern im Kontext seiner Beziehungen (Familie, Arbeit, Gesellschaft).
- Ressourcenorientierung: Fokus auf Stärken und Fähigkeiten, nicht nur auf Probleme.
- Lösungsfokus: Ziel ist nicht die Ursachenforschung, sondern die Entwicklung von Lösungen.
- Wertschätzung & Neutralität: Du begegnest Klienten*innen mit Respekt und ohne Bewertung.
Methoden und Techniken
- Fragen statt Ratschläge: ich arbeite mit zirkulären Fragen, Skalierungsfragen, Hypothetischen Fragen.
- Visualisierung & Aufstellungen: Einsatz von Figuren, Bodenankern oder anderen Tools zur Darstellung von Beziehungssytemen.
- Reflexion & Perspektivwechsel: Ich unterstützt dabei, neue Sichtweisen zu entwickeln.
Ablauf einer Sitzung
- Erstkontakt und Zielklärung
- Gemeinsame Definition des Anliegens
- Arbeit mit systemischen Methoden
- Reflexion und Integration
- Vereinbarung von nächsten Schritten
Meine Rolle
- Ich bin Prozessbegleiter, nicht Problemlöser
- Ich gebe keine fertigen Lösungen vor, sondern helfe, eigene Antworten zu finden.
- Ich achte auf Sprache, Muster und Beziehungskontexte.